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Sparen bei der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen? Geht´s noch?

Donnerstag, 19.Februar von GianniVirgallita

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Wer die WAZ vom Freitag, 13.02.2015 gelesen hat der weiß, dass die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein die Kindernotfallpraxis Oberhausen im EKO schließen und mit der Duisburgs und Mülheims fusionieren möchte, um Geld zu sparen.

Finde den Fehler!
Eine Institution die Kassen mit Millionenrücklagen vor weiteren Ausgaben schützt, und die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung weiter zurückschraubt, brauchen wir die?

Wir sagen NEIN! Es kann nicht sein, dass Gewinne im Gesundheitswesen vor Menschen stehen, dazu vor jungen Menschen, die die Zukunft unseres Landes darstellt!

Wir fordern Investitionen in das Gesundheitssystem, in die Jugend, in die Pflege der Seniorinnen und Senioren und das ohne private Zusatzversicherungen!

Wir fordern die Gesundheitsversicherung, die alle gesetzlichen und privaten Krankenkassen zusammenführt, um Geld in der Verwaltung zu sparen, und es den Menschen zur Verfügung zu stellen, um die bestmögliche Gesundheitsversorgung zu gewährleisten.

Kapitalismus im Gesundheitssystem tötet. Unhygienische Krankenhäuser, geldgierige Krankenkassen und -häuser helfen nicht, sondern machen es noch schlimmer.

Ein klares Signal an die MandatsträgerInnen aus dem Vorstand der Juso-AG Oberhausen-Mitte!

#niewieder

Mittwoch, 28.Januar von JescoGroschek

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Ein emotionaler “Reisebericht” von Laura Grüll

Gestern haben viele Tausend Menschen anlässlich des 70. Befreiungstages von Auschwitz-Birkenau an Gedenkfeiern teilgenommen. Alle – rechte Vollidioten einmal außen vor gelassen-  sind sich einig, NIE WIEDER!

Niemals mehr darf es dem Faschismus gelingen, so viel Leid und Unglück über die Welt und ihre Bewohner zu bringen. Auch eine unserer jüngsten Jusos, Laura Grüll, war gestern in Gedanken bei den Opfern. Für Sie ist außerdem auch klar, niemals dürfen wir solche Gräueltaten vergessen.

Darum war Sie im vergamgenen Spätsommer zusammen mit dem Jugendklub Courage und vielen anderen Jugendlichen aus Oberhausen, auf einer Gedenkstättenfahrt.

Was ihr genau durch den Kopf ging auf dieser sehr bewegenden “Reise” und wie das ganze im einzelnen ablief könnt ihr dem bewegenden Bericht von Laura entnehmen, genau hier:

Gedenkstättenfahrt von Oberhausen über Buchenwald nach Auschwitz
Erfahrungen

Vom 01.09.-07.09.14 war ich auf der Gedenkstättenfahrt, welche von Oberhausen zunächst in das Arbeitslager Buchenwald in der Nähe von Weimar ging und später in das KZ Auschwitz in Polen. Im Vorhinein fand ein Vorbereitungswochenende (29.08. + 30.08) statt, in welchem sich die Gruppe und die Begleitpersonen kennen lernten, ein Stadtrundgang zum Thema Nationalsozialismus in Oberhausen und ein Besuch der Gedenkhalle Oberhausen am Schloss Oberhausen anstanden.

Der Stadtrundgang war sehr informativ. Unter anderem wurden Stationen wie der Friedensplatz (früher Adolf Hitler Platz) oder das Bert Brecht Haus (früher Kaufhaus Tietz) angesteuert.

Im Arbeitslager Buchenwald kamen wir Montag an und hatten mehrere Besichtigungen mit einem Guide, welcher mit unserer kleinen Gruppe durch viele Teile des Arbeitslagers lief, um uns den Ablauf und den Alltag des früheren Lagers zu zeigen.                              Diese Besichtigungen waren alle sehr interessant.
Unter anderem gingen wir zum ehemaligen Pferdestall, welcher später zur Tötung sowjetischer Kriegsgefangener (nach dem Überfall auf die Sowjetunion) ab 1941 verwendet wurde. In diesem Pferdestall befand sich eine Genickschussanlage, welche gerade jüngeren unerfahrenen Gehilfen des Nationalsozialismus die Ermordung von Menschen leichter machen sollte. Das ganze wurde als Untersuchung der Gefangenen getarnt. Beim Ausmessen der Größe des Häftlings wurde diesem durch ein Loch in der Messlatte in das Genick geschossen. Die Leichen wurden durch Häftlinge zum Krematorium transportiert.

Eine Besichtigung ging auch zum Steinbruch.

Nun kamen die Fragen an mich selbst, wie wird der Ort aussehen an dem einst die schlimmste Arbeit im Lager verrichtet worden war? Sieht es noch so aus wie damals? 


Nein, das tut es nicht. Der Ort den ich sah, war grün und umzäunt von Bäumen. Nichts sah mehr so aus wie auf dem Beispielfoto, welches vor mir stand. Nur der Überrest einer Lore (eines Transportwagens) war noch zu sehen. Man kann sich kaum vorstellen, dass dort einst eine der schlimmsten Arbeiten des Lagers stattfand und dass dort viele Menschen aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen, dem Umgang der Aufseher mit den Häftlingen und Arbeitsunfällen starben.



Ein Ort, der mir in Buchenwald auch im Gedächtnis blieb, war das Krematorium.
Zunächst liefen wir auf den Vorhof des Krematoriums und unser Guide erklärte uns, dass an der Wand früher Leichenberge lagen. Allein die Vorstellung von dieser schrecklichen Szene jagt mir bis jetzt Angst ein. Es ist unmenschlich und absolut grausam. Es ging weiter in den Sezierraum, in welchem ein gefliester Seziertisch, ein Waschbecken und eine Vitrine mit Spritzen und anderen Werkzeugen für die Autopsie standen. Am Seziertisch fehlten einige Fliesen, welche von Besuchern als „Souvenir“ mitgenommen wurden. 
    

Wer will von diesem Ort ein Souvenir? An einem Ort an dem Menschen lagen, um unter anderem Körperpräparate aus ihren Körperteilen anzufertigen oder Organe herausgenommen wurden, um diese z.B. an Universitäten für Untersuchungen zu verwenden.
Die Pathologie befand sich im Nachbarraum. Dieser Raum wurde nur durch ein Bild gefüllt, welches an der ganzen Wand hing. Die vorher erwähnten Totenhaufen waren dort mit Ehrenkränzen zu sehen, welche von den Amerikanern nach der Befreiung aufgehängt wurden, um den Opfern zu gedenken. Dieses Foto wirkte auf mich stark ein, da ich mich ein Stück weit in die damalige Situation der Häftlinge versetzen konnte. Jeden Tag schwerste, körperliche Arbeit und wenig Nahrung, wenig Kontakt zu anderen Häftlingsgruppen, Tod und Krankheiten waren an der Tagesordnung. Unter diesen Bedingungen würde heute nicht einmal mehr ein Tier in Deutschland leiden.

Ich verspürte Zorn auf diese Menschen, die anderen Menschen so etwas antun konnten.


Es ging weiter in den Gedenkraum, in welchem Gedenktafeln der Verstorbenen aus vielen Ländern hingen. Die Schriften waren auf Französisch, Russisch, Jüdisch und auf vielen anderen Sprachen verfasst.
Von diesem Gedenkraum ging dann die Tür zum Verbrennungsraum ab. Ich ging als Letzte hinein und schaute direkt auf die originalen Verbrennungsöfen des Krematoriums. Dieser Raum war der pure Albtraum. Die Luft war kalt und roch komisch. Alles erinnerte an einen Horrorfilm. Blumenkränze und Gedenkkerzen zierten zwischen den Hochöfen den Raum. Wir verließen den Raum und gingen auf den Hinterhof. Von dort aus hatte man die Möglichkeit, sich den Leichenkeller des Krematoriums anzusehen. Dort fand man die Haken an der Wand, an denen Anhänger des Nationalsozialismus Menschen langsam sterben ließen, indem sie sie aufhingen. 
In Weimar waren wir auch und hatten dort mit unserem Guide einen Rundgang und später auch Freizeit.

Am Mittwoch fuhr die Gruppe weiter Richtung Oswiecim, der Stadt in der das Konzentrationslager Auschwitz steht. Donnerstag hatten wir dort sowohl den Rundgang in Auschwitz I, als auch in Auschwitz-Birkenau mit einer Fremdenführerin.
Was mir bereits vorne an der Anmeldung auffiel war, was für ein Touristenmagnet dieses Konzentrationslager war. Reisebusse parkten auf dem riesigen Parkplatz vor der Anmeldung. Riesige Gruppen standen vor dem Gebäude und lachten und machten Witze. 
Mir war an diesem Ort nicht nach Lachen, noch nicht einmal nach grinsen.

Das bloße Betreten des Grundstücks löste bei mir Gedankenschübe aus.

In dem Rundgang mit der Fremdenführerin kamen wir an vielen Punkten zum Stehen und hörten viele Informationen über die Gräueltaten die dort geschehen sind, aber der Ort der mir am nahsten ging, war die sogenannte „schwarze Wand“. Eine original-rekonstruierte Wand, die mit schwarzen Isoliermatten versehen war, welche dafür bestimmt war, um Menschen davor zu erschießen. Die meisten Menschen, die dort erschossen wurden, waren polnische Zivilisten. Insgesamt wurden mehrere 1000 Menschen vor dieser Wand erschossen. Viele Besucher des KZs kommen jeden Tag an diese Stelle, um Steine, Kerzen oder Blumenkränze nieder zu legen.

Ziemlich zu Ende des Rundgangs kam die Ausstellung zu Ehren aller Juden in Europa. Eine Ausstellung von vielen in Auschwitz, welche den Opfern der vielfältigen Nationalitäten gedenken soll.
Ich betrat die frühere Baracke und hörte jüdische Gebete. Ich hörte zu und versuchte es zu verstehen. Der nächste Raum war zunächst dunkel, dann ertönte eine melancholische Musik, gefolgt von Portraits und alten Videos von Menschen aus der Zeit vor dem Beginn der Konzentrationslager und des Nationalsozialismus. Kinder spielten Sackhüpfen, Hochzeitsgäste tanzten auf einer Hochzeit, Familien lachten zusammen… immer mehr Videos erschienen und in meinem Kopf wurde der Gedanke immer größer: Bereits ein paar Jahre später, spielten sie kein Sackhüpfen mehr, sie tanzten nicht mehr auf Hochzeiten und an dem Tisch an dem früher die ganze Familie saß und lachte sitzt nun keiner mehr.

Das alles ging mir durch den Kopf und Tränen kullerten mir über die Wange.

Ich verließ den Raum und ging in die obere Etage. Ich hatte den Raum noch nicht betreten, hörte jedoch schon die Parolen von Hitler, Goebbels und weiteren, welche ihre Hasstiraden in die Welt hinaus brüllten. Ich wischte die Tränen weg, denn ich wurde sauer und wollte es mir nicht anhören. Ich schüttelte den Kopf und verließ den Raum. Wie kommen Menschen auf solche total bescheuerten Gedanken? Wie kann man über Menschen reden als wären sie Tiere und nichts wert, obwohl alle Menschen gleich sind?
Es folgte ein Raum mit Interviews von früheren Häftlingen von Auschwitz. Dort hörte ich lange den Zeitzeugen zu, die von den katastrophalen Bedingungen erzählten die im Lager von statten gingen.
Es war erschreckend!
Danach kam der Raum mit den Opfern. Ein riesiges Buch mit 2,6 Millionen Namen, stand vor mir. Dieses zeigte alle bekannten jüdischen Opfer in allen Konzentrationslagern. 
Es waren nur alle bekannten jüdischen Opfer. Das heißt noch nicht mal alle. Dieses Buch erschrak mich mit seiner Größe und der Vielzahl der Namen und es war warnsinnig schlimm zu sehen, wie viele Erwachsene und Kinder in Auschwitz gestorben sind. In Auschwitz, an dem Ort an dem mehr als 1.000.000 Menschen starben, weil sie eine andere Religion, politische Einstellung oder als Gegner der Nationalsozialisten galten.


Nach einer Pause, ging es von Auschwitz I nach Auschwitz-Birkenau. Der Bus hielt und bald erschien das Tor von Auschwitz-Birkenau. Hier fuhren die Züge mit den Häftlingen ein. Hier stiegen die erschöpften Menschen aus den Wagons aus, aus welchen viele Menschen nicht mehr lebendig herauskamen. In Massen in Wagons gestopft, ohne Nahrung und Wasser, ohne Pause. 
Die Ankunft brachte keine Besserung. Viele wurden direkt in die Gaskammern geschickt. Alte Menschen, Kinder, Babys, Schwangere. Zu viele Menschenleben, die ein vorschnelles Ende nahmen. Zu viele Kinder, die nie die Freude des Lebens und Erfahrungen machen konnten. Kinder und Jugendliche, die jünger waren als ich. Das ging mir nahe, da man sah wie schnell und wie willkürlich ein anderer Mensch, einem das Leben nehmen kann, was gerade erst angefangen hatte. 


In Birkenau besichtigten wir unter anderem auch die Ruinen der Gaskammern und ich war froh, dass dieser schreckliche Ort wirklich zerstört wurde, da ich mir nicht sehr sicher war, ob das Museum nicht auch diese für die Öffentlichkeit aufgemacht hätte, um Profit daraus zu schlagen.
Eines der Denkmäler in Auschwitz-Birkenau steht direkt neben den Gaskammern und ist beim Eintreten durch das Tor von Auschwitz-Birkenau schon von Weitem zu sehen. Viele Bodenplatten in den unterschiedlichsten Sprachen waren dort eingelassen. Auf dieser steht, dass dieser Ort immer ein Ort des Aufschreis sein soll, sodass diese Zeiten in denen anderthalb Millionen Menschen (meistens Juden) aus ganz Europa getötet wurden, niemals wiederkehren. 
Das Gelände von Auschwitz wie auch das von Auschwitz-Birkenau sind riesig und es war belastend durch die einzelnen Stationen zu laufen. Man merkte, dass die Gelände-Führungen ihre Wirkung bei den Fremdenführern/-innen verloren hat. Immer wieder wird der gleiche Informationsstoff verwendet und immer wieder die gleiche Route abgelaufen.

Am Freitag sollten wir eigentlich Besuch von einem Zeitzeugen des KZs bekommen, jedoch kam ihm ein Treppensturz dazwischen, welcher ihn ausfallen ließ. Stattdessen gingen wir erneut in das KZ, um uns mit der Archivarbeit zu beschäftigen. Dort bekamen wir Material aus dem Archiv und konnten uns unter anderem Bilder von Kindern im KZ ansehen. Es war ein Schock, den Zustand der Menschen auf den Bildern zu sehen. Viele Kinder hatten Tränen in den Augen, schauten jedoch emotionslos. So viele Menschen, die ihr Leben ließen, die über den gleichen Boden liefen, wie die vielen Millionen Besucher des KZs.

Samstag ging es dann nach Krakau. An diesem Tag, hatten wir Zeit zur freien Verfügung, um uns die Stadt anzusehen. Unsere Gruppe trennte sich und ich durchlief die Stadt und versuchte das Gesehene zu verarbeiten. Die Markthalle in Krakau war sehr interessant. Dort verkaufen HändlerInnen ihre Wahren in ihrem Bereich. Taschen, traditionelle polnische Kleider und selbstgehäkelte Decken hingen überall. Das komplette Gegenteil von dem was die ganze Woche zu sehen war. Dieser Tag war sehr gut, da man das Erlebte und Gesehene ein bisschen verarbeiten konnte und sich ablenken konnte.

Die Gedenkstättenfahrt von Oberhausen über das Arbeitslager Buchenwald nach Auschwitz war für mich eine sehr lehrreiche Fahrt, jedoch auch eine Fahrt, die mir aufgrund von der Ereignisse die früher dort stattfanden, den Atem raubte.

Für mich, als sozialdemokratisch eingestellten Menschen, waren die Eindrücke teils so belastend, dass sie mich nicht schlafen ließen. Auch auf der Rückfahrt und sogar bis jetzt verfolgen mich noch das Tor von Birkenau, die Ruinen der Gaskammern oder die Berge von Haaren, Brillen oder Töpfen im Museum. Doch trotz dieser schlimmen Eindrücke war die Zeit lehrreich und ich würde die Fahrt jedem empfehlen. 
Niemals dürfen rechtes Gedankengut, Ausländerfeindlichkeit und Gewalt wieder an diese Stelle stoßen, denn wir alle sind Menschen, unabhängig unserer Religion, Hautfarbe oder Einstellung!


Also, denkt über das nach was ihr hört, akzeptiert nicht alles was man euch erzählt und bildet euch eure eigene Meinung.

Für Frieden und sozialen Umgang!
Glück Auf!

 

#niewieder

Wohin mit dem Bordell, CDU?

Samstag, 29.März von Florian Wels

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In ihrem Kommunalwahlprogramm stellt die Oberhausener CDU die Forderung auf, den ,,Bordellbetrieb der Flaßhofstraße mittelfristig aus der Innenstadt zu verlagern“. Ich frage mich: Wohin denn bitte?

Kandidiert für die Bezirksvertretung Alt-Oberhausen: Florian Wels

Der neue Standort eines ,,Großbordells“, ähnlich dem Kölner Pascha, soll dann mit den Bürgern ausdiskutiert werden. Ich persönlich bin auf diese Diskussion sehr gespannt und frage mich gleichzeitig- wieso macht man das nicht schon vor der Wahl?

Könnte es eventuell daran liegen, dass man einerseits Wählerstimmen in Alt-Oberhausen gewinnen möchte- gleichzeitig aber Angst davor hat Wählerstimmen aus dem ,,neuen“ Bordellviertel zu verlieren? Dieser Plan der Oberhausener CDU ist nicht viel mehr als die typische Katze im Sack. Man weiß vor der Wahl nicht, was man nach der Wahl tatsächlich rausbekommt.

Die Oberhausener Polizei hat besonders in den letzten Monaten große Erfolge im Kampf gegen die Kriminalität in unserer Stadt feiern können. Nicht umsonst gehört Oberhausen zu Deutschlands sichersten Großstädten. Die Devise muss lauten: Je unbequemer es in unserer Stadt für Kriminielle ist, desto eher bekommen wir dieses Problem in den Griff. Deshalb setzt sich die SPD dafür ein, die Präsenz von Vollzugskräften (insbesondere in den Problembereichen wie z.B. der Flaßhofstraße) langfristig zu sichern und auszuweiten.

Das Vorhaben der CDU mutiert die Flaßhofstraße jedoch lediglich zu einem schwarzen Peter, der von Stadtteil zu Stadtteil geschoben werden soll.

 

Florian Wels

Jahreshauptversammlung der AG West am 19. März 2014

Donnerstag, 6.März von Florian Wels

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Die Jusos aus Alstaden und Lirich halten am 19. März 2014 um 19:00 Uhr ihre Jahreshauptversammlung ab. Ort der Veranstaltung ist das SPD Parteibüro auf der Schwarzstraße.

Das Kommen lohnt sich, denn neben einem Ausblick auf den kommenden Kommunalwahlkampf findet auch wieder die Wahl der AG-Leitung statt.

Dabei sind personelle Umstellungen in der AG-Leitung jetzt schon sicher. Florian Wels, der amtierende AG-Leiter, wird nicht mehr zur Wahl des AG-Leiters/ der AG-Leiterin antreten.

,,Ich fühle mich mit meinen Aufgaben in den Vorständen des Juso-Unterbezirks und des Ortsvereins West, sowie der kommenden Kommunalwahl bei der ich für die Bezirksvertretung Alt-Oberhausen antreten werde, gut ausgelastet. Des Weiteren möchte ich Platz machen für neue Gesichter- die Leitung einer Arbeitsgemeinschaft ist für Jusos die beste Möglichkeit in die Tätigkeit der Partei reinzuschnuppern. Jeder sollte die Möglichkeit haben sich selbst einmal in einer Position auszuprobieren.” so Wels.

Stimmberechtigt ist jeder Juso aus den Ortsteilen Alstaden und Lirich. Bei Unsicherheiten steht das Parteibüro zur Klärung aller möglichen Fragen bereit!

Der Koalitionsvertrag steht. Die Basis hat das letzte Wort.

Mittwoch, 27.November von Maximilian Janetzki

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Basis statt Basta

So hieß es in den letzten Jahr. Auch bei den Koalitionsverhandlungen mit der Union steht nun ein Mitgliedervotum an letzter Stelle. Und das ist gut so. Über Beschlüsse in diesem Koalitionsvertrag sollte sich nun schnellstmöglich jedes Mitglied informieren unter: https://www.spd.de/scalableImageBlob/112790/data/20131127_koalitionsvertrag-data.pdf

Die Wahl erfolgt über eine klassische Briefwahl. Die Mitglieder der SPD kriegen Briefwahlunterlagen zugeschickt und müssen dann bis zum 13.Dezember jene nach Berlin schicken. Dort wird am 14. Dezember die Mitgliederbefragung ausgezählt und verkündet.

Am 02. Dezember um 19 Uhr findet im Haus Union eine Mitgliederversammlung des UB Oberhausen statt. Dort werden die Mitglieder der Oberhausener SPD den Koalitionsvertrag diskutieren. So sieht unseres Erachtens Mitmachkultur aus.


 
Stolz auf Oberhausen!
 
EIGENTUM VERPFLICHTET

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Jusos Gelsenkirchen

Die Jusos Oberhausen treffen sich morgen um 18 Uhr auf dem Altmarkt in Oberhausen und würden sich über viel Unterstützung freuen! ...

AUFRUF Kein Platz für Menschenverachtung und Nazihetze An diesem Mittwoch, den 28.9. wird der Essener Neonazi-Zusammenschluss „Bürger gegen Politikwahnsinn" (BgP) auf dem Oberhausener Altmarkt ab 19 Uhr eine Kungebung veranstalten. Ab 20 Uhr ist ein „Spazierung", d.h. eine Demonstration, im Innenstadtbereich geplant. BgP ist eine Abspaltung der „Pegida"-Bewegung und setzt sich personell aus einem versprengten Haufen Aktivist*innen unterschiedlichster extrem rechter Gruppen zusammen (v.a. NPD, HoGeSa, ProNRW). Die sich selbst offen vor Mikrofon auch so bezeichnenden Nazis sind seit April 2016 in Essen aktiv. Nun erfolgt die Erweiterung ihres Einzugsbereiches auf umliegende NRW-Städte. Oberhausen bildet dabei die traurige Premiere für dieses Propaganda-Spektakel. Damit ihnen diese Vorstellung nicht gelingt und Oberhausen nicht als Bühne für Rassismus und NS-Nostalgie missbraucht wird rufen wir zur bunten antifaschistischen Gegendemo auf. Setzen Sie mit uns ein deutliches Zeichen gegen Rassismus, Geflüchtetenfeindlichkeit, Rechtspopulismus und den fortschreitenden Rechtsruck in Deutschland! Vermiesen wir dieser Nazisekte gemeinsam ihren Auftritt! Antifaschistisches Bündnis – Runder Tisch gegen Rechts

Gegenkundgebung | Es ist auch Deine Stadt

September 28, 2016, 6:00pm

Altmarkt Oberhausen

AUFRUF Kein Platz für Menschenverachtung und Nazihetze An diesem Mittwoch, den 28.9. wird der Essener Neonazi-Zusammenschluss „Bürger gegen Politikwahnsinn" (BgP) auf dem Oberhausener Altmarkt ab 19 Uhr eine Kungebung veranstalten. Ab 20 Uhr ist ein „Spazierung", d.h. eine Demonstration, im Innenstadtbereich geplant. BgP ist eine Abspaltung der „Pegida"-Bewegung und setzt sich personell aus einem versprengten Haufen Aktivist*innen unterschiedlichster extrem rechter Gruppen zusammen (v.a. NPD, HoGeSa, ProNRW). Die sich selbst offen vor Mikrofon auch so bezeichnenden Nazis sind seit April 2016 in Essen aktiv. Nun erfolgt die Erweiterung ihres Einzugsbereiches auf umliegende NRW-Städte. Oberhausen bildet dabei die traurige Premiere für dieses Propaganda-Spektakel. Damit ihnen diese Vorstellung nicht gelingt und Oberhausen nicht als Bühne für Rassismus und NS-Nostalgie missbraucht wird rufen wir zur bunten antifaschistischen Gegendemo auf. Setzen Sie mit uns ein deutliches Zeichen gegen Rassismus, Geflüchtetenfeindlichkeit, Rechtspopulismus und den fortschreitenden Rechtsruck in Deutschland! Vermiesen wir dieser Nazisekte gemeinsam ihren Auftritt! Antifaschistisches Bündnis – Runder Tisch gegen Rechts

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Es muss gespart werden, aber...
 

 



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