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Jetzt geht’s richtig los: Sparvorschläge auf dem Tisch!

Die Sparvorschläge der Stadtverwaltung liegen nun endlich auf dem Tisch. Die Stadtspitze mit unserem Oberbürgermeister Klaus Wehling beteiligt, wie von uns gefordert, die Bürger mit Info- und Diskussionsständen in Alt-Oberhausen, Sterkrade und Osterfeld am Entscheidungsprozess. Auch die Partei setzt unseren Ruf nach Basisbeteiligung mit Mitgliederversammlungen in den Stadtbezirken um.

Nun aber zu den zentralen Sparvorschlägen (die auch wirklich im Entwurf stehen):

  1. Olgas Rock – soll in Zukunft Eintritt kosten, sodass ein Mehr an 20.000 Euro zusammenkommt
  2. Die Stadtteilbibliotheken in Osterfeld und Sterkrade sollen kürzere Öffnungszeiten bekommen
  3. Bei der Stoag soll 3,5 Mio. Euro gekürzt werden – durch höhere Taktungen und Fahrplanoptimierung
  4. Das Theater soll ab 2015 fusionieren oder kooperieren, sodass ein Einsparpotential von 2 Mio. umgesetzt wird
  5. Kürzungen von 30.000 Euro bei soziokulturellen Zentren
  6. Einsparungen im Bereich Jugend und Soziales von 3 Mio. jährlich

Außerdem in der Diskussion durch das Gutachten von Ernst&Young, aber aus dem Entwurf der Stadtverwaltung nicht ersichtlich:

  1. Schließung der Schwimmbäder in Oberhausen und Sterkrade
  2. Pflege von Grünanlagen durch Rentnerinnen und Rentner
  3. Eintritt für das Tiergehege im Kaisergarten

Beteiligen kann man sich nicht nur durch Parteien und Gremien, sondern es gibt ein umfangreiches e-Government-Angebot, in dem Bürgerinnen und Bürger selbst Vorschläge einreichen und diskutieren können. Dieses findet ihr hier.

Wir freuen uns auf die politische Arbeit mit diesen Sparvorschlägen und werden versuchen, so viele Bürgerinnen und Bürger durch Verteilung unserer Flyer auf das Thema aufmerksam zu machen! Des Weiteren könnt ihr diesen Artikel gerne kommentieren und wir freuen uns auf die Diskussion auf unserer Facebook-Seite.

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Ein Kommentar

  1. Stefan sagt:

    Hallo, ich möchte mich zu den letzten 3 Punkten äußern.
    1. Es wird nicht so kommen das Schwimmbäder geschlossen werden, zumindest nicht Hallenbad Oberhausen/Sterkrade und Aqua Park. Dafür sind diese viel zu wichtig. Alternativ werden ein paar Lehrschwimmbecken geschlossen.
    2.Es gibt bestimmt couragierte Rentner/innen jedoch bezweifle ich das diese auch nur ansatzweise einen funktionierende Grünflächenunterhaltung ersetzten können.
    3.Eintritt zu nehmen im Kaisergarten ist nicht umsetzbar.
    Der Aufwand und die Kosten das Gelände zu umzäunen wären zu hoch damit man bei 2€ Eintritt diese wieder Erwirtschaftet.
     

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