Abonnieren: Artikel / Kommentare / via E-mail

Warum der Wechsel nötig ist: WIR für mehr Kitaplätze

Mittwoch, 31.Juli 2013 von

Allgemein

“Hi, ich bin Maxi!” und Fotos, auf denen ich doof gucke, gibt es genug.

Mehr Kita-Plätze für alle. So heißt es ganz plakativ auf den Motiven der SPD zur Bundestagswahl. Einige Verwunderung gab es über das Nicht-Erscheinen von Peer Steinbrück auf den Themenplakaten. Aber das ist es wohl, was uns von der CDU maßgeblich entscheidet: Wir haben Themen. Wir sind keine One-(Wo-)men-Show, wir sind eine Mitgliederpartei, in der wir für Positionen ringen. In den letzten dreieinhalb Jahren haben wir dies intensiv getan und haben jetzt einen Fahrplan für die nächsten Jahre, in denen wir mit Eurer Stimme und Eurem Rückhalt in Berlin regieren werden.

Denn noch mehr Rausschiebe- und Hinhaltetaktik kann Deutschland nicht ertragen. Familienministerin Schröder rühmt sich mit zweifelhaften Statistiken zur Einhaltung der Kita-Platz-Garantie. Fakt ist: Es gibt gerade im städtischen Raum viel zu wenige KiTa-Plätze, auch in der U3-Betreuung. Ich selbst bin bei einer alleinerziehenden Mutter aufgewachsen. Wären meine Großeltern nicht zu Stelle gewesen, hätte meine Mutter ihre Erwerbskarriere vermutlich unterbrechen müssen. Der Berufseinstieg wäre ihr dann sicherlich wieder schwerer gefallen. Doch nun weg von meiner damaligen eigenen Betroffenheit. Alle wissen, es gibt diese Fälle millionenfach in Deutschland. Immernoch sind meist Frauen angehalten, bei fehlendem Kindertagesstätten-Platz für den Nachwuchs, ihre Bildungs- und Berufsaussichten erstmal auf die lange Bank zu schieben. Ungleichbezahlung und ungleiche Aufstiegschancen sind allein Folge von einem „Verdacht, eine Mitarbeiterin könne schwanger werden“.

Ab 01. August 2013 sollte es nun jeder Mutter und jedem Vater zustehen, für den Nachwuchs einen KiTa-Platz zu bekommen. Doch bei der damaligen Planung, bei den ideelen Vorstellungen und Gerechtigkeitsaspekten die damit verbunden sind, hat man nicht mit „Familienministerin“ Schröder kalkuliert. Denn diese, verschränkt in Rechenformeln und bereitgelegte Worthülsen, hat nie wirklich versucht für alle Kinder einen KiTa-Platz zu schaffen. Und das ist nun der Unterschied: Wir meinen wirklich alle Kinder und alle Familien. Kindertagesstätten fördern nachgewiesenermaßen soziale Kompetenzen und bilden den Grundstein für die Bildungslaufbahn von Kindern. Davon werden alle profitieren. Zeit zu Handeln. Zeit für Gerechtigkeit.

Kommentar schreiben


 
Stolz auf Oberhausen!
 
EIGENTUM VERPFLICHTET

Folgt uns auf Facebook!



Es muss gespart werden, aber...
 

 



Termine

Termine können derzeit aufgrund eines Fehlers nichta angezeigt werden.

 
Immer top informiert: Das Kalender- Abo!